Möge der Kuchen schmecken

Bei Stevensons ist Olympia. Und nicht nur bei uns, Kind Nummer Zwei hat heute Olympiafest in der Kita, also mußte ein „Kuchen mit den Ringen drauf“ her. Und da es mir für Schokoladiges zu schwül ist, habe ich mich eines Kuchens erinnert, den meine Mama immer gemacht hat. Zitronenkuchen, einfach, lecker und läßt sich ohne viel Geschmiere essen. Man nehme:

350gr Magarine (und ja, das ist einer der wenigen Kuchen, bei dem ich wirklich Margarine nehme)
350gr Zucker
4 Eier
2 Tel. Vanillezucker
2 Tel Backpulver
350gr Mehl
Saft von 2 Zitronen

Magarine und Zucker sehr lange, sehr schaumig rühren. Eier Stück für Stück unterheben, rühren. Dann den Vanillezucker und rühren. Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unter Rühren dazugeben. Zum Schluss den Zitornensaft unterschlagen. Und noch mal rühren, rühren, rühren.

Das Ganze auf ein Backblech geben und bei 160 Grad ca. 30 Minuten auf Ober- und Unterhitze backen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, macht sich ein Guss aus 1,5 Paketen Puderzucker und dem Saft von zwei weiteren Zitronen vermischt sehr gut. Der Kuchen paßt eigentlich immer, ist durch den weissen Guß sehr dankbar im Dekorieren und bisher kenne ich niemanden, dem er noch nicht geschmeckt hat.

Ein spannendes Olympiawochenende und bis nächste Woche!

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Rezepte und getaggt als , , , . Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.

2 Responses to Möge der Kuchen schmecken

  1. Christian sagt:

    Ich dachte eine Gutemutter macht 5 Kuchen jeweils in der Ringfarbe.
    1.) Man bekommt an dem Tag die Goldmedaille
    2.) Man muss den Rest des Jahres nichts mehr für die Kita machen
    3.) Es reicht für alle Kinder (Streichpunkt)
    😉

  2. Sabine Stevenson sagt:

    Bin ich irre, oder was? Es reichte, bei 30 Grad und gefühlten 85% Luftfeuchtigkeit einen Kuchen zu machen…

Schreibe einen Kommentar