Ein Arbeitszimmer für den Autor, Teil 8 „Painting on Demand“

Die reine Lehre sagt, dass man das ganze Zimmer streichen sollte, aber
das kostet Geld und Zeit und beides haben wir nicht im Überfluss.
Außerdem werden die meisten Wände ohnehin hinter Büchern verschwinden.
Daher streichen wir nur das, was wir wirklich müssen, auch wenn es Steve
Jobs unglücklich
gemacht hätte.

Konkret heißt das, wir streichen die hintere Wand braun und frischen
das Weiß um die Fenster auf.

Der auffällige braune Fleck links von der Heizung stammt von dem
kleinen Helfer, der vor lauter Begeisterung kurz vergaß, welche Wand
wir eigentlich streichen. Egal, da kommt auch ein Regal hin.

Im zweiten Bild sieht man schon die Vorbereitungen für den nächsten
Schritt: Der Fußboden wird verlegt. Jetzt geht es endlich zur Sache!

Fortsetzung hier

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2 Responses to Ein Arbeitszimmer für den Autor, Teil 8 „Painting on Demand“

  1. Der Koch sagt sagt:

    Boahhhh

    Die Beste Blondine würde ausflippen beim Gedanken daran, das die Wand hinter dem Schrank nicht gestrichen sein könnte. Die wird vorher noch glattgeputzt und die Stromkabel unter Putz verlegt. Und Dann kommt vor die ganze Wand ein Schrank.
    Na gut, wenigstens zieht sie ihn zum putzen nicht weg
    😉

  2. Scot sagt:

    Es ist dann gut, dass sie nicht beim Verlegen des Fußbodens dabei ist — die Unterseite der Bohlen, man glaubt es kaum, ist nicht beschichtet! Hätte man wohl alles von Hand nacharbeiten müssen …

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