Alles neu macht der März

Hecke Es gibt im Hause Stevenson genau zwei Arten, Veränderungen an Haus und Hof vorzunehmen. Die eine Art ist die sehr langfristige. Da wird schon mal gerne ein Jahr lang oder so geplant. Das Arbeitszimmer oder die noch zu legenden neuen Fliesen in der unteren Etage sind gute Beispiele dafür.

Die andere Art ist eine, nun sagen wir, kurzfristigere. Sowas in der Art wie „Weißt Du was, ich kann es einfach nicht mehr sehen, lass es uns ändern.“. Ein sehr gutes Beispiel dafür hat sich heute bei der Garteninspektion zugetragen. Eigentlich wollte ich nur Krokusse auf der Wiese fotografieren. Dann kam der Autor hinzu und wir sprachen darüber, wo genau jetzt das Gewächshaus hinkommen könnte. Vielleicht doch an die andere Seite? Aber dafür müßten Hecke und Rosenbogen weichen.

RosenstrauchWobei, die Rose nur einmal im Jahr blüht und ansonsten mehr behindert also sonstwas tut. Und außerdem – brauchen wir den Sichtschutz überhaupt noch? Wenn Hecke und Bogen weg wären, dann könnte man da eigentlich das Gewächshaus…

Um eine kurze Sache noch kürzer zu machen: Ungefähr 15 Minuten, nachdem wir angefangen hatten zu diskutieren, hat die Rose ihre ersten Dornenäste verloren und die Hecke ihre erstes Mitglied. Morgen werden noch die Wurzeln ausgegraben und entsorgt. Dann gibt es auch die Bilder mit ohne Hecke – als alles endlich fertig war, war es zu dunkel zum fotografieren.

Und dann? Tja, so ganz genau wissen wir das auch noch nicht. Ganz am Ende wird (endlich) mein Strandkorb hinkommen und irgendwo auch noch das Gewächshaus. Und der Rest wird sich zeigen. Wer wird denn auch schon so lange im voraus planen…

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Grünes und getaggt als , , , . Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.

3 Responses to Alles neu macht der März

  1. Christian sagt:

    Wo bleiben die Bilder? Zumindest hier im Rheinland war es seit dem 5. März mal wieder hell genug für Fotos 😉

  2. Sabine Stevenson sagt:

    Lach, Stand der Dinge ist folgender: Die Hecke und das Rosentor sind auf beiden Seiten weg. Auf einer Seite sind sogar schon die Wurzeln beseitigt. Auf der anderen Seite leider noch nicht. Der gesamte Garten sieht noch – nun – ein wenig aus wie Kraut und Rüben. Und da a) es hier wirklich, wirklich üsselig ist und b) paralell schon das Schlafzimmerprojekt läuft, muß der Rest der Wurzeln leider warten, bis die Sonne wieder scheint. Denke ich mal…

  3. Helva sagt:

    Die Rosen Wurzeln könntet Ihr auch umpflanzen und dekorativ an der Hausmauer entlangranken lassen (ich mag Rosen, ich kann die einfach nicht sterben sehen ….) Bei meinen Nachbarn sieht das ganz toll aus

Schreibe einen Kommentar