Ich hatte ein paar Saatkartoffeln “geerbt”, die sowohl im Schwieger- als auch im Schulgarten keine Platz mehr gefunden haben. Damit hab ich jetzt einen Testlauf “Kartoffeln auf dem Balkon” gestartet. Ein echtes Kartoffelfass war mir für so einen ersten Versuch zu teuer. Beim Rumlesen im Internet entstand zudem der Eindruck, dass es nahezu egal ist, worin man die Knollen verbuddelt, es dürften sogar Reissäcke oder Ikea-Tragetaschen sein. Wir starten also mit zwei leeren Ketchup-Eimern. Und siehe da, sie sprießen schon kräftig und wurden schon ein erstes Mal angehäufelt. Die nächste Runde Erde ist fällig, und ich bin mal sehr gespannt, ob und was im Herbst dabei rauskommt.
Alles im Eimer
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Wir, (d.h. die Beste Blondine) haben sie einfach in Baueimer gesetzt, das macht sich auch besser des Anhäufelns wegen. Und wenn der Eimer voll ist, kann man ernten.
Ich hab einfach nur genommen, was sowieso da war. Wobei ich die Idee mit den Reissäcken eigentlich cool finde, weil man die erst runterrollt und dann mit dem anhäufeln immer weiter hoch.