Dominosteine mal anders

Natürlich mußten wollten wir mit dem Kind wie jedes Jahr auch an einem der arbeitsfreien Adventsonntage Plätzchen backen. Wir haben noch ein anderes Kind mit Mutter eingeladen und ein paar schöne Rezepte aus der e&t rausgesucht. Da finden sich immer sehr schöne Sachen die man im Unterschied zu irgendwelchen Internetforen auch bedenkenlos nachbacken kann. Und die Küchenbrause darf natürlich auch nicht fehlen.

Ich wollte für uns nämlich ein paar Dominosteine nach einem Rezept aus so einem obskuren Forum backen und es war eine Katastrophe. Der Teig ging überhaupt nicht auf. Also habe ich auf die Lebensweisheit von Generationen von Küchenchefs zurückgegriffen und es als Kreation verkauft. Ich hab auch die „kakaohaltige Glasur“ durch eine Mischung bitterer und Vollmilch-Kuvertüre ersetzt. Ob man dann Callebaut oder Valhrona nimmt, macht es nicht mehr aus.

Und es war richtig gut, solange man keinem erzählte, was es mal werden sollte.

 

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3 Responses to Dominosteine mal anders

  1. Die weltbesten Dominosteine zaubert mein Mann, die machen süchtig. *schwör*
    Und nachlesen kann man das hier: http://gythaswelt.wordpress.com/2011/12/13/qualitatskontrolle-lebkuchen/
    😉
    Frdl. Grüße

  2. Der Koch sagt sagt:

    Zusammen backen klingt auch hübsch.
    Ich habe zwei Schichten Lebkuchen gebacken und dann nur noch aufgestapelt.

  3. Ja, wir waren zuerst auch skeptisch. Aber durch das gemeinsam Backen halten die Schichten gut zusammen und lassen sich leichter schokolieren.

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